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	<title>Kommentare zu: serie kleine werkstätte: Sind Christen frei?</title>
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	<description>dialogversuche zu zeitgeist &#38; christsein</description>
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		<title>Von: petersemenczuk</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-928</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 14:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>Tiberius, mein lieber Freund,
Bete für deine gewollte Unwissenheit oder
für die Blindheit Deines Herzens,denn Du hast 
keine Ahnung von Gott und seinem Geist, noch weniger,
Von seiner Ordnung in dem Reich Gottes.
Ich verwehre Dir Deiner Glauben nicht,
Doch den hat Gott unter dem Unglauben verschlossen,
denn der natgürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes,
Und wenn der natürliche Mensch, welcher ist ein ungeistiger Mensch,
&quot;Psychikos&quot; nach dem Urteil Gottes und griechischen Urtext der Bibel, 
dann vernimmt er auch nichts von Gott,
Denn Gott ist Körperlos und Gott ist GEIST.
Buße und Bekehrung ist das, was der Mensch tun muss,
Himmelreich und Wiedergeburt, ist dann das, was Gott tut.
Wünsche Dir erleuchtete Augen, und eine Portion Gehorsam, 
auf dass Du Dich und die Deinen selig machst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tiberius, mein lieber Freund,<br />
Bete für deine gewollte Unwissenheit oder<br />
für die Blindheit Deines Herzens,denn Du hast<br />
keine Ahnung von Gott und seinem Geist, noch weniger,<br />
Von seiner Ordnung in dem Reich Gottes.<br />
Ich verwehre Dir Deiner Glauben nicht,<br />
Doch den hat Gott unter dem Unglauben verschlossen,<br />
denn der natgürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes,<br />
Und wenn der natürliche Mensch, welcher ist ein ungeistiger Mensch,<br />
&#8222;Psychikos&#8220; nach dem Urteil Gottes und griechischen Urtext der Bibel,<br />
dann vernimmt er auch nichts von Gott,<br />
Denn Gott ist Körperlos und Gott ist GEIST.<br />
Buße und Bekehrung ist das, was der Mensch tun muss,<br />
Himmelreich und Wiedergeburt, ist dann das, was Gott tut.<br />
Wünsche Dir erleuchtete Augen, und eine Portion Gehorsam,<br />
auf dass Du Dich und die Deinen selig machst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tiberius</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-924</link>
		<dc:creator>Tiberius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:14:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich werde für Sie beten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde für Sie beten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petersemenczuk</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-923</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 20:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Freund Tiberius,
Deine Kirche mit Christus zu vergleichen, ist der reinste Götzendienst und Abgötterei!
Ich will Dir nicht die Sünden der Vergangenheit und Geschichte Deiner Kirche
Dir niederschreiben, die sie begangen hat in ihrer Anmaßung und Hochmut, doch nur das sollst Du wissen: 
Von dem wahren lebendigen Christus, hast Du keine Ahnung noch seinen Geist, und darum noch weniger, seine Gesinnung und Charakter, sonst würdest Du nicht solchen Geistlosen Unsinn herauslassen.
Tue Buße vor Gott und bekehre Dich zu gott, wie Johannes der Täufer und Jesus Christus am Jordan gepredigt haben dem Volk Israel, dann reden wir weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Freund Tiberius,<br />
Deine Kirche mit Christus zu vergleichen, ist der reinste Götzendienst und Abgötterei!<br />
Ich will Dir nicht die Sünden der Vergangenheit und Geschichte Deiner Kirche<br />
Dir niederschreiben, die sie begangen hat in ihrer Anmaßung und Hochmut, doch nur das sollst Du wissen:<br />
Von dem wahren lebendigen Christus, hast Du keine Ahnung noch seinen Geist, und darum noch weniger, seine Gesinnung und Charakter, sonst würdest Du nicht solchen Geistlosen Unsinn herauslassen.<br />
Tue Buße vor Gott und bekehre Dich zu gott, wie Johannes der Täufer und Jesus Christus am Jordan gepredigt haben dem Volk Israel, dann reden wir weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tiberius</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-918</link>
		<dc:creator>Tiberius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=818#comment-918</guid>
		<description>Die Tatsache, daß die heilige Mutter Kirche von allen Seiten kritisiert wird, heißt für mich nur, daß sie wahrhaft in der Mitte ist. Christus ist die Mitte. Sie ist der Fels, sie steht in der Nachfolge, sie geht den Weg der Wahrheit und des Lebens und sie - allein sie - wird von den Pforten der Hölle nicht überwältigt werden. 
Von einem Schaf aber läßt sich der Hirte nicht irre machen, auch von hunderten nicht. Er weidet seine Herde und er führt das verlorene Schaf auf den rechten Weg zurück. Kehren auch Sie in die Obhut der Kirche zurück. Es ist nie zu spät, um der eigenen Seele Heil vom Irrglauben zu lassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, daß die heilige Mutter Kirche von allen Seiten kritisiert wird, heißt für mich nur, daß sie wahrhaft in der Mitte ist. Christus ist die Mitte. Sie ist der Fels, sie steht in der Nachfolge, sie geht den Weg der Wahrheit und des Lebens und sie &#8211; allein sie &#8211; wird von den Pforten der Hölle nicht überwältigt werden.<br />
Von einem Schaf aber läßt sich der Hirte nicht irre machen, auch von hunderten nicht. Er weidet seine Herde und er führt das verlorene Schaf auf den rechten Weg zurück. Kehren auch Sie in die Obhut der Kirche zurück. Es ist nie zu spät, um der eigenen Seele Heil vom Irrglauben zu lassen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petersemenczuk</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-917</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 06:55:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=818#comment-917</guid>
		<description>Hätte die katholische, anmaßende Kirche Roms, ehe sie sich zu einerr Religion mit der Mithilfe der weltlichen Mächt Roms hochstilisierte, die Ausrottung der ersten wahren Wiedergeburts- Christen und Propheten(Montanisten) betrieb in den Bergen Bhytinien-dem heutigen Türkei,diese Freiheit eines wahren Christenmenschen erkannt und selber danach gelebt wie Christus geboten hat,
Dann wäre Europa heute viel weiter in der Aufklärung und weltlicher Wissenschaft,
Aber so, ist die römsich-katholische Kirche wie alle die, von ihr abgefallenen und abgeguckten Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten in Deutschland, Europa und der Welt, ABGEFALLEN von Gott und von dem jugfräulichen Glauben, Vertrauen und Liebe Gottes und seinem Christus.
1.Kein  Mensch wird selig und in das Reich Gottes ein gehen, 
   der sich zu dieser Religion bekennt und ihre religiöse Zauberei praktiziert, sagt Gott!
2.Und Christus sagt:
   &quot;Wenn ein Blinder, einen anderen Blinden leitet, so fallen sie beide in die Grube&quot;!

Sie hüten alle das selbsterrichtete Gehäuse&quot;Gotteshaus&quot;, 
In dem der wahre Geist Gottes und Christi, nie Fuß fassen konnte und das wahre Leben und heilige, gottgefällige Leben und Gemeinschaft offenbaren konnte, 
Darum ist Gott noch Christus gegenwärtig bei ihnen und längst ausgezogen und hat, die Flucht ergriffen über soviel Heuchelei, Lebens- Lüge, Notlüge, wie Abgötterei und religiöse Zauberei.
Der große Abfall des Christentum, 
von dem Apostel Paulus den Thessalonicher schreibt
Hat stattgefunden, als die Gemeinde und Kirche Roms,
in Anmaßung und &quot;Alleinvertretungsrecht&quot; aufgrund der weltlichen Macht Roms, 
gegenüber den  Gemeinden in Jerusalem, Antiochien, Asien,Griechenland und
Ägypten, im Jahre 312 n. C hr, sich überhob und:
Das &gt;ReligionsediktgleichgestelltKOSTENLOS und UMSONST&lt; wie Christus allen Jüngern geboten hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte die katholische, anmaßende Kirche Roms, ehe sie sich zu einerr Religion mit der Mithilfe der weltlichen Mächt Roms hochstilisierte, die Ausrottung der ersten wahren Wiedergeburts- Christen und Propheten(Montanisten) betrieb in den Bergen Bhytinien-dem heutigen Türkei,diese Freiheit eines wahren Christenmenschen erkannt und selber danach gelebt wie Christus geboten hat,<br />
Dann wäre Europa heute viel weiter in der Aufklärung und weltlicher Wissenschaft,<br />
Aber so, ist die römsich-katholische Kirche wie alle die, von ihr abgefallenen und abgeguckten Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten in Deutschland, Europa und der Welt, ABGEFALLEN von Gott und von dem jugfräulichen Glauben, Vertrauen und Liebe Gottes und seinem Christus.<br />
1.Kein  Mensch wird selig und in das Reich Gottes ein gehen,<br />
   der sich zu dieser Religion bekennt und ihre religiöse Zauberei praktiziert, sagt Gott!<br />
2.Und Christus sagt:<br />
   &#8222;Wenn ein Blinder, einen anderen Blinden leitet, so fallen sie beide in die Grube&#8220;!</p>
<p>Sie hüten alle das selbsterrichtete Gehäuse&#8220;Gotteshaus&#8220;,<br />
In dem der wahre Geist Gottes und Christi, nie Fuß fassen konnte und das wahre Leben und heilige, gottgefällige Leben und Gemeinschaft offenbaren konnte,<br />
Darum ist Gott noch Christus gegenwärtig bei ihnen und längst ausgezogen und hat, die Flucht ergriffen über soviel Heuchelei, Lebens- Lüge, Notlüge, wie Abgötterei und religiöse Zauberei.<br />
Der große Abfall des Christentum,<br />
von dem Apostel Paulus den Thessalonicher schreibt<br />
Hat stattgefunden, als die Gemeinde und Kirche Roms,<br />
in Anmaßung und &#8222;Alleinvertretungsrecht&#8220; aufgrund der weltlichen Macht Roms,<br />
gegenüber den  Gemeinden in Jerusalem, Antiochien, Asien,Griechenland und<br />
Ägypten, im Jahre 312 n. C hr, sich überhob und:<br />
Das &gt;ReligionsediktgleichgestelltKOSTENLOS und UMSONST&lt; wie Christus allen Jüngern geboten hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petersemenczuk</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-914</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 08:01:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=818#comment-914</guid>
		<description>Kroski, so geht es,wenn man schneller sein will als Gott.
Als ich vor wenigen Minuten, 
meinen letzten Kommentar angeschlossen habe.
Da kam das Wort des Herrn und sprach von der Freiheit
eines Christenmenschen:
&quot;Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht&quot;!
&quot;Menschen, die Ketten der Sünde tragen, schweigen gewöhnlich&quot;!
Darum sehen wir kaum einen Menschen und bekenntnischristen auf Erden,
sei es in  unserer Stadt, sei es in unserem Ort und Dorf, oder sie es,
auf der Arbeitsstelle, wo man in den Pausen,
seine gemachten Erfahrungen mit Christus unserm Herrn,
austauschen tut.
Nicht das nachäffen von Bibelzitate, 
Nicht das nachplappern von den Erfahrungen Bücher und Schriften anderer,
die sie vieleicht gemacht haben, sollen uns interessieren sagt Christus,
SONDERN, die lebendigen und zum ewigen Leben führende, eigene Erfahrungen 
des wahren Christus, der HEUTE derselbe ist und aus dem Reich Gottes 
spricht und regiert die Seinen.   ( Hebräerbrief Kapitel 12, 25
Wenn darum Christus, 
das in mir offenbarende und lehrende Wort Gottes ist,
warum sollte ich den anderen Menschen nachlaufen?
Nur dort, wo man noch nichts von Christus weiß 
nach der wahren Theologie und Geist des lebendigen Gottes,
da kommen Irrtümer und Zweifel an seinem eigenen 
&quot;Glauben und Gemeinschaft mit Gott und seinem Christus auf&quot;!

Hast Du als Kind und Mensch auf Erden,
In der täglichen Verbindung und Gemeinschaft mit Deinen Eltern,
auch Irrtümer und Zweifeln an Deinen Eltern gehabt,
Ich glaube NICHT? 
Christus lebt und ist Auferstanden,
ER sucht die Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft
mit allen Menschen, gleich was sie sind auf Erden und gleich,
wieviel sie gesündigt haben auf Erden,
Denn  ER allein ist der wahre Erlöser und Erretter aller Menschen. 
Doch dieses Kommen zu Christus und alles weitere, 
muss mit allem ERNST vom Menschen betrieben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kroski, so geht es,wenn man schneller sein will als Gott.<br />
Als ich vor wenigen Minuten,<br />
meinen letzten Kommentar angeschlossen habe.<br />
Da kam das Wort des Herrn und sprach von der Freiheit<br />
eines Christenmenschen:<br />
&#8222;Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht&#8220;!<br />
&#8222;Menschen, die Ketten der Sünde tragen, schweigen gewöhnlich&#8220;!<br />
Darum sehen wir kaum einen Menschen und bekenntnischristen auf Erden,<br />
sei es in  unserer Stadt, sei es in unserem Ort und Dorf, oder sie es,<br />
auf der Arbeitsstelle, wo man in den Pausen,<br />
seine gemachten Erfahrungen mit Christus unserm Herrn,<br />
austauschen tut.<br />
Nicht das nachäffen von Bibelzitate,<br />
Nicht das nachplappern von den Erfahrungen Bücher und Schriften anderer,<br />
die sie vieleicht gemacht haben, sollen uns interessieren sagt Christus,<br />
SONDERN, die lebendigen und zum ewigen Leben führende, eigene Erfahrungen<br />
des wahren Christus, der HEUTE derselbe ist und aus dem Reich Gottes<br />
spricht und regiert die Seinen.   ( Hebräerbrief Kapitel 12, 25<br />
Wenn darum Christus,<br />
das in mir offenbarende und lehrende Wort Gottes ist,<br />
warum sollte ich den anderen Menschen nachlaufen?<br />
Nur dort, wo man noch nichts von Christus weiß<br />
nach der wahren Theologie und Geist des lebendigen Gottes,<br />
da kommen Irrtümer und Zweifel an seinem eigenen<br />
&#8222;Glauben und Gemeinschaft mit Gott und seinem Christus auf&#8220;!</p>
<p>Hast Du als Kind und Mensch auf Erden,<br />
In der täglichen Verbindung und Gemeinschaft mit Deinen Eltern,<br />
auch Irrtümer und Zweifeln an Deinen Eltern gehabt,<br />
Ich glaube NICHT?<br />
Christus lebt und ist Auferstanden,<br />
ER sucht die Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft<br />
mit allen Menschen, gleich was sie sind auf Erden und gleich,<br />
wieviel sie gesündigt haben auf Erden,<br />
Denn  ER allein ist der wahre Erlöser und Erretter aller Menschen.<br />
Doch dieses Kommen zu Christus und alles weitere,<br />
muss mit allem ERNST vom Menschen betrieben werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: petersemenczuk</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-913</link>
		<dc:creator>petersemenczuk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 07:37:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=818#comment-913</guid>
		<description>Wenn Christus und seine Jünger, 
Von der Freiheit eines Christenmenschen reden und schreiben in ihren, 
von ihnen gelebter und offenbarter Theologie des lebendigen Gottes, 
so meinten sie, 
Die Freiheit von den inneren und äußernen Sünden dieser Welt und des eigenen Fleisches mit seiner Habsucht, Besitzsucht, Lüsten und Begierden, 
denn darum ist Christus gekommen, auf dass die
Menschheit frei wird so, wie der Mensch Adam und Eva, frei war, bevor er sündigte wider Gott.
&quot;Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist recht frei&quot;,sagt Christus

Die Pharisäer mit ihren Schrift und Buchstabengelehrten, 
der damaligen Amtskirche in Jerusalem meinten,
Christus würde sie von dem Joch der Besatzer, der weltlichen Macht Roms befreien,
Doch sie irrten wie alle nachfolgende Pharisäer aller Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten, denen wir die Kreuzzüge, Kriege, Gewalt und Scheiterhaufen auf Erden zu verdanken haben, die gleich so im Geist der Welt und des Irrtums agieren.

Wer darum durch Christus dem Stärkeren, wie Er sich selber bezeichnete,
von dem inneren vergänglichen anmaßenden Geist des &quot;Starken&quot;
erlöste und befreit ist, lebt in einer reichen und heiligen Verbindung,
Vereinigung und Gemeinschaft mit Gott und Christus, und wird durch
Den heiligen Geist getrieben, dieses oder jen es zu machen,
Denn unser Glaube ist der Sieg, der die Welt und ihre Sünden überwunden hat,
DAS ist FREIHEIT, die nicht mehr nach seinem Willen lebt und tut,
Sondern nach Gottes Willen, der uns mit Geist, Wort, Kraft und Vollmacht begleitet 
auf Erden zur Vollkommenheit eines Christenmenschen vor Gott.
Peter Sem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Christus und seine Jünger,<br />
Von der Freiheit eines Christenmenschen reden und schreiben in ihren,<br />
von ihnen gelebter und offenbarter Theologie des lebendigen Gottes,<br />
so meinten sie,<br />
Die Freiheit von den inneren und äußernen Sünden dieser Welt und des eigenen Fleisches mit seiner Habsucht, Besitzsucht, Lüsten und Begierden,<br />
denn darum ist Christus gekommen, auf dass die<br />
Menschheit frei wird so, wie der Mensch Adam und Eva, frei war, bevor er sündigte wider Gott.<br />
&#8222;Wen der Sohn Gottes frei macht, der ist recht frei&#8220;,sagt Christus</p>
<p>Die Pharisäer mit ihren Schrift und Buchstabengelehrten,<br />
der damaligen Amtskirche in Jerusalem meinten,<br />
Christus würde sie von dem Joch der Besatzer, der weltlichen Macht Roms befreien,<br />
Doch sie irrten wie alle nachfolgende Pharisäer aller Religionen, Kirchen, Tempeln und Sekten, denen wir die Kreuzzüge, Kriege, Gewalt und Scheiterhaufen auf Erden zu verdanken haben, die gleich so im Geist der Welt und des Irrtums agieren.</p>
<p>Wer darum durch Christus dem Stärkeren, wie Er sich selber bezeichnete,<br />
von dem inneren vergänglichen anmaßenden Geist des &#8222;Starken&#8220;<br />
erlöste und befreit ist, lebt in einer reichen und heiligen Verbindung,<br />
Vereinigung und Gemeinschaft mit Gott und Christus, und wird durch<br />
Den heiligen Geist getrieben, dieses oder jen es zu machen,<br />
Denn unser Glaube ist der Sieg, der die Welt und ihre Sünden überwunden hat,<br />
DAS ist FREIHEIT, die nicht mehr nach seinem Willen lebt und tut,<br />
Sondern nach Gottes Willen, der uns mit Geist, Wort, Kraft und Vollmacht begleitet<br />
auf Erden zur Vollkommenheit eines Christenmenschen vor Gott.<br />
Peter Sem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-908</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 04:20:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=818#comment-908</guid>
		<description>@kamenin
Zunächst danke für das Lesen meines Beitrags und Deine Anmerkungen ;-) 


&lt;blockquote&gt;
„Du bringst ja leider keine Definition Deiner Anschauung von Willensfreiheit, darum kann darunter jetzt jeder verstehen, was er will. Paulus scheint mir doch eher mit einem kompatibilistischen Modell von Christenfreiheit verträglich, was in letzter Konsequenz aber trotzdem keine Willensfreiheit im herkömmlichen Sinn bietet. Wenn es was anderes sein soll, hätte ich schon gerne eine Definition dafür.“&lt;/blockquote&gt;



Darf ich Dich mit Ausagen aus Deinen eigenen Kommentaren konfrontieren?


&lt;blockquote&gt;
„Niemand bestreitet, dass der Mensch als Gesamtheit über so etwas wie Freiheit verfügt, sich im Fehlen äußeren Zwanges für das eine oder andere zu entscheiden.„

„Ich habe keine Probleme mit Gehirn/Mensch als autonomes, verantwortliches Wesen, das von außen nicht voll determiniert ist, weil es im ständigen Wechselspiel zwischen Umgebung, Kultur und Selbst ist. Von daher würde ich Freiheit als diese Nicht-Determinierung bezeichnen, […].“&lt;/blockquote&gt;



Ich denke, dass christliche Freiheit in dem von mir dargestellten Kontext in keinem Widerspruch zu Deinen Ausagen stehen. Bitte um Klarstellung, wenn Du das anders siehst.

Nun zu Deiner Diagnose, Paulus sei mit einem &lt;strong&gt;kompatibilistischen&lt;/strong&gt; Modell von Freiheit verträglich. Wenn ich dieses Modell halbwegs verstehe, geht es zunächst von einer Handlungsfreiheit des Menschen aus. So weit, so gut. Ob die Entscheidungen deterministisch längst festgelegt sind, spielt im kompatibilistischen Sinne keine Rolle, da der freie Wille die determinierte Zukunft nicht kennt. Für Kompatibilisten bedeutet die Freiheit des Willens letztlich also, nach Gründen zu handeln, die dem Handelnden nicht bewusst sind. Hier sehe ich deutliche Unverträglichkeiten; allerdings sollten wir konkrete Fallbeispiele im Bereich ethischer Entscheidungen ansehen, um die Auswirkungen bloßzulegen.

&lt;strong&gt;Determinismus &lt;/strong&gt;ist nicht meine Sicht der Dinge. Dabei bin ich mir bewusst, dass es bei Paulus Formulierungen gibt, die für Theologen Anlass gaben, die &lt;strong&gt;Prädestinationslehre&lt;/strong&gt; aufzustellen. Für mich sind diese Stellen für eine derartige Lehre nicht schlüssig genug; ich sehe sie eher als einen der vielen Hinweise, dass der christliche Gott für den Menschen nur äusserst unzureichend beschreibbar und erklärbar ist: Warum und wie sollte eine Schöpfergott, wie ich ihn immer wieder zu „erkennen“ meine, nach menschlich-naturwissenschaftlichen Methoden in den Griff zu bekommen sein? Das ist geradezu absurd. Von einem &lt;strong&gt;Inkompatibilismus&lt;/strong&gt;, der das Prinzip des Determinimus miteinschliesst, kann ich ebenfalls nicht ausgehen.

Irgendwann kommt die Frage nach Allwissenheit und Allmacht des christlichen Gottes, oft in Zusammenhang mit dem „Problem“ der Theodizee gestellt. Wiederum kann ich (als sehr endlicher .kroski) nur sagen: Das Rätsel ist mit naturalistischen, wissenschaftlichen, logischen Methoden nicht wirklich zu lösen. Durch die Kreuzigung Christi ist, so eine von vielen Deutungen, neben der Allmacht auch die Ohnmacht Gottes deutlich geworden  (gerade schüttelt es Dich, natürlich ein grausam-grässlicher Widerspruch in Deinen Augen). Zugleich wird die besondere Nähe Gottes zu den Menschen in der Passion beschrieben. Gott entäußert sich selbst und unterwirft sich menschlicher Grausamkeit, um zugleich eine Perspektive aufzuweisen, die in die Ewigkeit hineinragt.

Wie wär’s mit &lt;strong&gt;Indeterminismus&lt;/strong&gt;, kann als nächste Frage gestellt werden. Der Physiker fühlt sich jetzt angesprochen? Wir sind also beim Zufallskonzept und den eleganten Wahrscheinlichkeitstheoremen angelangt. „Die Ereignisse in unserem Universum erscheinen als Resultat von Zufallsprozessen mit bestimmten Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Ergebnisse bei Wiederholungen von Prozessen gleichen Typs…“ Meister Zufall ist mein „Feind“, aber vielleicht muss er kein Todfeind sein. Warum sollten nicht gerade Zufallsprozesse auch eine gewisse (statistisch begrenzte) Rolle spielen, indem meine „vermeintlich willentlichen Handlungen“ zu neuen „weiterführenden“ ethischen Herausforderungen für mich führen?

Bei all dieser „verwissenschaftlichten“ Sicht auf die Dinge wage ich doch einzuwerfen, &lt;strong&gt;dass manche der heute viel diskutierten Experimente (Libet…) vermutlich wenig bis gar nichts mit meinen christlich-ethischen Frage zu tun haben.&lt;/strong&gt; Dazu ein Zitat aus dem Volkslexikon der Halbgebildeten (Wikipedia): „Hand- bzw. Fingerbewegungen sind als Ablauf im prozeduralen Gedächtnis gespeichert. Das heisst, Libets Ergebnisse können sich nur darauf beziehen…. Die Diskussion um die Willensfreiheit muss daher neu und anders geführt werden, wenn das Gehirn je nach Situation einen anderen Gedächtnisspeicher auswählt. Libets Experimente gelten nicht für das episodische Gedächtnis - denn für eine Handbewegung ist keine moralisch begründete Entscheidungsfindung notwendig.“ 

Da komme ich doch abschliessend auf Nicholas Humphrey zurück, dessen Artikel Du ja nicht so sehr schätzt ;-)



&lt;blockquote&gt;“The final challenge will be explaining the biological purpose of all this... Yet, how can this be if, as is widely assumed by theorists, the phenomenal richness of consciousness is of no practical value whatsoever? 
[…] Yet I want to suggest the role of phenomenal consciousness may not be like this at all. Its role may not be to enable us to do something we could not do otherwise, but rather to encourage us to do something we would not do otherwise: to make us take an interest in things that otherwise would not interest us, or to mind things we otherwise would not mind, or to set ourselves goals we otherwise would not set.
To test this idea we will need evidence as to how being phenomenally conscious changes our worldview: What beliefs and attitudes flow from it? What changes occur in the way conscious individuals think about who and what they are?
[…] Regrettably, this area of consciousness studies has been neglected by scientists (although artists have been involved with it since art began). I cannot claim to be more than an amateur myself. All the same, I will not hold back from telling you my own main conclusion from a lifetime&#039;s interest in what consciousness does. I may shock you by what may seem the naivety of my conclusion (I&#039;ve shocked myself): &lt;strong&gt;I think the plain and simple fact is that consciousness—on various levels—makes life more worth living.&lt;/strong&gt;
We like being phenomenally conscious. We like the world in which we&#039;re phenomenally conscious. We like ourselves for being phenomenally conscious. And the resulting joie de vivre, the enchantment with the world we live in, &lt;strong&gt;and the enhanced sense of our own metaphysical importance have, in the course of evolutionary history, turned our lives around.&lt;/strong&gt;”&lt;/blockquote&gt;


Das menschliche Bewusstsein und die Möglichkeiten subjektiver Erlebnisinhalte darin, dass ist schon eher meine Welt. Verbunden mit einer ausreichenden Willensfreiheit, meine ethischen Entscheidungen und Handlungen bewusst und begründet durchführen zu können. &lt;em&gt;Love and mercy will follow up.&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kamenin<br />
Zunächst danke für das Lesen meines Beitrags und Deine Anmerkungen ;-) </p>
<blockquote><p>
„Du bringst ja leider keine Definition Deiner Anschauung von Willensfreiheit, darum kann darunter jetzt jeder verstehen, was er will. Paulus scheint mir doch eher mit einem kompatibilistischen Modell von Christenfreiheit verträglich, was in letzter Konsequenz aber trotzdem keine Willensfreiheit im herkömmlichen Sinn bietet. Wenn es was anderes sein soll, hätte ich schon gerne eine Definition dafür.“</p></blockquote>
<p>Darf ich Dich mit Ausagen aus Deinen eigenen Kommentaren konfrontieren?</p>
<blockquote><p>
„Niemand bestreitet, dass der Mensch als Gesamtheit über so etwas wie Freiheit verfügt, sich im Fehlen äußeren Zwanges für das eine oder andere zu entscheiden.„</p>
<p>„Ich habe keine Probleme mit Gehirn/Mensch als autonomes, verantwortliches Wesen, das von außen nicht voll determiniert ist, weil es im ständigen Wechselspiel zwischen Umgebung, Kultur und Selbst ist. Von daher würde ich Freiheit als diese Nicht-Determinierung bezeichnen, […].“</p></blockquote>
<p>Ich denke, dass christliche Freiheit in dem von mir dargestellten Kontext in keinem Widerspruch zu Deinen Ausagen stehen. Bitte um Klarstellung, wenn Du das anders siehst.</p>
<p>Nun zu Deiner Diagnose, Paulus sei mit einem <strong>kompatibilistischen</strong> Modell von Freiheit verträglich. Wenn ich dieses Modell halbwegs verstehe, geht es zunächst von einer Handlungsfreiheit des Menschen aus. So weit, so gut. Ob die Entscheidungen deterministisch längst festgelegt sind, spielt im kompatibilistischen Sinne keine Rolle, da der freie Wille die determinierte Zukunft nicht kennt. Für Kompatibilisten bedeutet die Freiheit des Willens letztlich also, nach Gründen zu handeln, die dem Handelnden nicht bewusst sind. Hier sehe ich deutliche Unverträglichkeiten; allerdings sollten wir konkrete Fallbeispiele im Bereich ethischer Entscheidungen ansehen, um die Auswirkungen bloßzulegen.</p>
<p><strong>Determinismus </strong>ist nicht meine Sicht der Dinge. Dabei bin ich mir bewusst, dass es bei Paulus Formulierungen gibt, die für Theologen Anlass gaben, die <strong>Prädestinationslehre</strong> aufzustellen. Für mich sind diese Stellen für eine derartige Lehre nicht schlüssig genug; ich sehe sie eher als einen der vielen Hinweise, dass der christliche Gott für den Menschen nur äusserst unzureichend beschreibbar und erklärbar ist: Warum und wie sollte eine Schöpfergott, wie ich ihn immer wieder zu „erkennen“ meine, nach menschlich-naturwissenschaftlichen Methoden in den Griff zu bekommen sein? Das ist geradezu absurd. Von einem <strong>Inkompatibilismus</strong>, der das Prinzip des Determinimus miteinschliesst, kann ich ebenfalls nicht ausgehen.</p>
<p>Irgendwann kommt die Frage nach Allwissenheit und Allmacht des christlichen Gottes, oft in Zusammenhang mit dem „Problem“ der Theodizee gestellt. Wiederum kann ich (als sehr endlicher .kroski) nur sagen: Das Rätsel ist mit naturalistischen, wissenschaftlichen, logischen Methoden nicht wirklich zu lösen. Durch die Kreuzigung Christi ist, so eine von vielen Deutungen, neben der Allmacht auch die Ohnmacht Gottes deutlich geworden  (gerade schüttelt es Dich, natürlich ein grausam-grässlicher Widerspruch in Deinen Augen). Zugleich wird die besondere Nähe Gottes zu den Menschen in der Passion beschrieben. Gott entäußert sich selbst und unterwirft sich menschlicher Grausamkeit, um zugleich eine Perspektive aufzuweisen, die in die Ewigkeit hineinragt.</p>
<p>Wie wär’s mit <strong>Indeterminismus</strong>, kann als nächste Frage gestellt werden. Der Physiker fühlt sich jetzt angesprochen? Wir sind also beim Zufallskonzept und den eleganten Wahrscheinlichkeitstheoremen angelangt. „Die Ereignisse in unserem Universum erscheinen als Resultat von Zufallsprozessen mit bestimmten Wahrscheinlichkeitsverteilungen der Ergebnisse bei Wiederholungen von Prozessen gleichen Typs…“ Meister Zufall ist mein „Feind“, aber vielleicht muss er kein Todfeind sein. Warum sollten nicht gerade Zufallsprozesse auch eine gewisse (statistisch begrenzte) Rolle spielen, indem meine „vermeintlich willentlichen Handlungen“ zu neuen „weiterführenden“ ethischen Herausforderungen für mich führen?</p>
<p>Bei all dieser „verwissenschaftlichten“ Sicht auf die Dinge wage ich doch einzuwerfen, <strong>dass manche der heute viel diskutierten Experimente (Libet…) vermutlich wenig bis gar nichts mit meinen christlich-ethischen Frage zu tun haben.</strong> Dazu ein Zitat aus dem Volkslexikon der Halbgebildeten (Wikipedia): „Hand- bzw. Fingerbewegungen sind als Ablauf im prozeduralen Gedächtnis gespeichert. Das heisst, Libets Ergebnisse können sich nur darauf beziehen…. Die Diskussion um die Willensfreiheit muss daher neu und anders geführt werden, wenn das Gehirn je nach Situation einen anderen Gedächtnisspeicher auswählt. Libets Experimente gelten nicht für das episodische Gedächtnis &#8211; denn für eine Handbewegung ist keine moralisch begründete Entscheidungsfindung notwendig.“ </p>
<p>Da komme ich doch abschliessend auf Nicholas Humphrey zurück, dessen Artikel Du ja nicht so sehr schätzt ;-)</p>
<blockquote><p>“The final challenge will be explaining the biological purpose of all this&#8230; Yet, how can this be if, as is widely assumed by theorists, the phenomenal richness of consciousness is of no practical value whatsoever?<br />
[…] Yet I want to suggest the role of phenomenal consciousness may not be like this at all. Its role may not be to enable us to do something we could not do otherwise, but rather to encourage us to do something we would not do otherwise: to make us take an interest in things that otherwise would not interest us, or to mind things we otherwise would not mind, or to set ourselves goals we otherwise would not set.<br />
To test this idea we will need evidence as to how being phenomenally conscious changes our worldview: What beliefs and attitudes flow from it? What changes occur in the way conscious individuals think about who and what they are?<br />
[…] Regrettably, this area of consciousness studies has been neglected by scientists (although artists have been involved with it since art began). I cannot claim to be more than an amateur myself. All the same, I will not hold back from telling you my own main conclusion from a lifetime&#8217;s interest in what consciousness does. I may shock you by what may seem the naivety of my conclusion (I&#8217;ve shocked myself): <strong>I think the plain and simple fact is that consciousness—on various levels—makes life more worth living.</strong><br />
We like being phenomenally conscious. We like the world in which we&#8217;re phenomenally conscious. We like ourselves for being phenomenally conscious. And the resulting joie de vivre, the enchantment with the world we live in, <strong>and the enhanced sense of our own metaphysical importance have, in the course of evolutionary history, turned our lives around.</strong>”</p></blockquote>
<p>Das menschliche Bewusstsein und die Möglichkeiten subjektiver Erlebnisinhalte darin, dass ist schon eher meine Welt. Verbunden mit einer ausreichenden Willensfreiheit, meine ethischen Entscheidungen und Handlungen bewusst und begründet durchführen zu können. <em>Love and mercy will follow up.</em></p>
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		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-904</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 22:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Tiberius
Ich danke Dir für das Lesen der bescheidenen Anstrengungen, mir ein tragfähiges Glaubensgebäude zu erarbeiten...


&lt;blockquote&gt;
&quot;..selbst wenn er (der Mensch) die Welt nach seinen Vorstellungen gestalten könnte, wäre sie damit noch lange nicht gut. Das zu erkennen wäre ein erster Schritt. Zu erkennen, das wir das Gute brauchen und das es nicht von dieser Welt ist, ein zweiter...&quot;
&lt;/blockquote&gt;


Da sprechen wir doch diesselbe Sprache!
Grüße, 
.kroski</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tiberius<br />
Ich danke Dir für das Lesen der bescheidenen Anstrengungen, mir ein tragfähiges Glaubensgebäude zu erarbeiten&#8230;</p>
<blockquote><p>
&#8222;..selbst wenn er (der Mensch) die Welt nach seinen Vorstellungen gestalten könnte, wäre sie damit noch lange nicht gut. Das zu erkennen wäre ein erster Schritt. Zu erkennen, das wir das Gute brauchen und das es nicht von dieser Welt ist, ein zweiter&#8230;&#8220;
</p></blockquote>
<p>Da sprechen wir doch diesselbe Sprache!<br />
Grüße,<br />
.kroski</p>
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		<title>Von: Tiberius</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/17/serie-kleine-werkstatte-sind-christen-frei/#comment-902</link>
		<dc:creator>Tiberius</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:41:57 +0000</pubDate>
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		<description>Salve!
Ein schöner Beitrag! Da der Mensch weder allmächtig noch allwissend ist, wird er die Welt nicht zu dem machen können, was er gerne hätte, und selbst wenn er die Welt nach seinen Vorstellungen gestalten könnte, wäre sie damit noch lange nicht gut. Das zu erkennen wäre ein erster Schritt. Zu erkennen, das wir das Gute brauchen und das es nicht von dieser Welt ist, wäre ein zweiter, die Taufe ein dritter.
Vale!
Tiberius</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Salve!<br />
Ein schöner Beitrag! Da der Mensch weder allmächtig noch allwissend ist, wird er die Welt nicht zu dem machen können, was er gerne hätte, und selbst wenn er die Welt nach seinen Vorstellungen gestalten könnte, wäre sie damit noch lange nicht gut. Das zu erkennen wäre ein erster Schritt. Zu erkennen, das wir das Gute brauchen und das es nicht von dieser Welt ist, wäre ein zweiter, die Taufe ein dritter.<br />
Vale!<br />
Tiberius</p>
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