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	<title>Kommentare zu: Rubrik überschätzte Wissenschaft #2: Der Erdkern ist hohl, oder flüssig, oder fest?</title>
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	<description>dialogversuche zu zeitgeist &#38; christsein</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 06:57:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-922</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 19:17:50 +0000</pubDate>
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		<description>@kroski
@po8
Weil mir im Moment die Worte ausgehen ein Zitat, mit dem ich lange spazieren gegangen bin:
&quot;Der religiöse Wert eines Menschen, die Reichweite seines Einflusses hängen von dem Grad der Wirklichkeit ab, der ihm von Gott bestimmt ist; nicht von dem Grad theoretischer oder gar gefühlsmäßiger Vervollkommnung, sondern ich wiederhole, von dem Grad der Realität. Wenn man Gott in seinem Leben von der Ebene des Denkbaren (oder Unwirklichen) in die Ebene des Wirklichen herüber genommen hat, dann liegt darin für alle, die glauben möchten eine stärkende Kraft und ein Beweis der Wahrheit&quot;
Teilhard de Chardin

Ein großer Wissenschaftler

oh kroski, 
kennst Du nicht von Johannes XXIII., der sagte mal: &quot;Hier stehe ich und ich kann noch ganz anders!&quot;?
Zuerst fand ich das mit meiner doch stark preußisch orientierten Erziehung eine Verhöhnung von Martin Luther  seit einiger Zeit habe ich mir diesen Standpunkt aber wieder zu eigen gemacht. Bitte sprich Deutsch mit mir, das verstehe ich noch gerade in dieser Babylonischen Sprachverwirrung. Danke für die ausführliche Antwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kroski<br />
@po8<br />
Weil mir im Moment die Worte ausgehen ein Zitat, mit dem ich lange spazieren gegangen bin:<br />
&#8222;Der religiöse Wert eines Menschen, die Reichweite seines Einflusses hängen von dem Grad der Wirklichkeit ab, der ihm von Gott bestimmt ist; nicht von dem Grad theoretischer oder gar gefühlsmäßiger Vervollkommnung, sondern ich wiederhole, von dem Grad der Realität. Wenn man Gott in seinem Leben von der Ebene des Denkbaren (oder Unwirklichen) in die Ebene des Wirklichen herüber genommen hat, dann liegt darin für alle, die glauben möchten eine stärkende Kraft und ein Beweis der Wahrheit&#8220;<br />
Teilhard de Chardin</p>
<p>Ein großer Wissenschaftler</p>
<p>oh kroski,<br />
kennst Du nicht von Johannes XXIII., der sagte mal: &#8222;Hier stehe ich und ich kann noch ganz anders!&#8220;?<br />
Zuerst fand ich das mit meiner doch stark preußisch orientierten Erziehung eine Verhöhnung von Martin Luther  seit einiger Zeit habe ich mir diesen Standpunkt aber wieder zu eigen gemacht. Bitte sprich Deutsch mit mir, das verstehe ich noch gerade in dieser Babylonischen Sprachverwirrung. Danke für die ausführliche Antwort.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-920</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:17:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=801#comment-920</guid>
		<description>@rotegraefin 
@Po8


&lt;blockquote&gt;
&quot;“Fitzliputzli” einfach köstlich. Bei Gott und den Menschen ist eben kein Ding unmöglich.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Du hast es auf den Punkt gebracht. Da brauche ich meine Antwort auf den &quot;Fitzliputzli&quot; gar nicht mehr losschicken, never change a grinning horse... ;-)


&lt;blockquote&gt;
&quot;merkst Du nicht, dass @po8 nicht glaubt oder nicht glauben kann? Warum kannst Du ihn dann nicht mit etwas Humor (kommt übrigens von Humus=Erde; Humilitas=Demut= mit Mut dienen) begegnen?&quot;&lt;/blockquote&gt;



Ich gebe zu, es reizt mich einfach, das Zuhinterallerletzte an Kommentaren zur Nichtgläubigkeit rauszukitzeln...

Meine Umgebung zumindest behauptet, dass ich sie oft genug zum lachen bringe, wobei ich Dir ganz recht gebe, dass meine Sätze zu Po8 ziemlich trocken und witzlos klingen;

(aber) es ist einfach gut, finde ich, wenn nicht immer nur Christen aufgerufen werden, sich zu erklären, sondern auch die Freaks der Richtung &quot;ich Mensch toll und da mach ich mir alles selber&quot;...


&lt;blockquote&gt;
&quot;So hast Du nur einen Scheinsieg errungen und die Gelegenheit verpasst, danach zu fragen ob @po8 glücklich und zufrieden ist mit seiner Haltung die Existenz Gottes zu leugnen?&quot;&lt;/blockquote&gt;



Mit Worten einen Sieg erringen können? Daran glaube ich gewiss nicht. Aber das Worte manchmal so ein klein wenig Zweifel an den eigenen Wahrheiten wecken können, daran glaube ich 100 pro! Oder wollen wir alle Missionare zu Arbeitslosen erklären?

Jedenfalls, Humilitas ist immer gut, und Missionar bin ich ja keiner ;-) ?!



&lt;blockquote&gt;&quot;Wer an einen rachsüchtigen und verdammenden Gott wie meine Eltern und Großeltern glaubt, der liefert jedem Atheisten genug Futter um darüber herzufallen. Dies ist auch kein Gott des Lebens sondern des Todes und damit ein Götze. Zwischen diesen beiden Gottesbildern hat sich der Mensch immer wieder zu entscheiden. Wähle ich den Tod oder wähle ich das Leben.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Mit grossen Worten wird heute aber nicht gespart ?? Wobei ich wieder - und am besten ohne weiteren Worte - zustimme.



&lt;blockquote&gt;&quot;So kann ich fast besser, mittlerweile, mit den bissigen Bemerkungen Ungläubiger umgehen, als mit den vielen kleinen und und großen Abwertungen von so vielen Gläubigen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass diese es doch eigentlich besser wissen müssten.&quot;
&lt;/blockquote&gt;


Jetzt hab ich mich glatt vom Humorlosen (wetten, irgendwann kommt auch &lt;em&gt;rotegraefin&lt;/em&gt; ein kleines Lächeln über die Lippen) zum Jasager entwickelt?! Ernst beiseite, ich geb&#039;s zu, die Abwertungen und Besserwissereien sogenannter Gläubiger sind oft ziemlich daneben!

Danke für Deine &quot;zwinkernden&quot; Kommentare, und keep me posted wenn das Weihwasser zu dickflüssig wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rotegraefin<br />
@Po8</p>
<blockquote><p>
&#8222;“Fitzliputzli” einfach köstlich. Bei Gott und den Menschen ist eben kein Ding unmöglich.&#8220;</p></blockquote>
<p>Du hast es auf den Punkt gebracht. Da brauche ich meine Antwort auf den &#8222;Fitzliputzli&#8220; gar nicht mehr losschicken, never change a grinning horse&#8230; ;-)</p>
<blockquote><p>
&#8222;merkst Du nicht, dass @po8 nicht glaubt oder nicht glauben kann? Warum kannst Du ihn dann nicht mit etwas Humor (kommt übrigens von Humus=Erde; Humilitas=Demut= mit Mut dienen) begegnen?&#8220;</p></blockquote>
<p>Ich gebe zu, es reizt mich einfach, das Zuhinterallerletzte an Kommentaren zur Nichtgläubigkeit rauszukitzeln&#8230;</p>
<p>Meine Umgebung zumindest behauptet, dass ich sie oft genug zum lachen bringe, wobei ich Dir ganz recht gebe, dass meine Sätze zu Po8 ziemlich trocken und witzlos klingen;</p>
<p>(aber) es ist einfach gut, finde ich, wenn nicht immer nur Christen aufgerufen werden, sich zu erklären, sondern auch die Freaks der Richtung &#8222;ich Mensch toll und da mach ich mir alles selber&#8220;&#8230;</p>
<blockquote><p>
&#8222;So hast Du nur einen Scheinsieg errungen und die Gelegenheit verpasst, danach zu fragen ob @po8 glücklich und zufrieden ist mit seiner Haltung die Existenz Gottes zu leugnen?&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit Worten einen Sieg erringen können? Daran glaube ich gewiss nicht. Aber das Worte manchmal so ein klein wenig Zweifel an den eigenen Wahrheiten wecken können, daran glaube ich 100 pro! Oder wollen wir alle Missionare zu Arbeitslosen erklären?</p>
<p>Jedenfalls, Humilitas ist immer gut, und Missionar bin ich ja keiner ;-) ?!</p>
<blockquote><p>&#8222;Wer an einen rachsüchtigen und verdammenden Gott wie meine Eltern und Großeltern glaubt, der liefert jedem Atheisten genug Futter um darüber herzufallen. Dies ist auch kein Gott des Lebens sondern des Todes und damit ein Götze. Zwischen diesen beiden Gottesbildern hat sich der Mensch immer wieder zu entscheiden. Wähle ich den Tod oder wähle ich das Leben.&#8220;</p></blockquote>
<p>Mit grossen Worten wird heute aber nicht gespart ?? Wobei ich wieder &#8211; und am besten ohne weiteren Worte &#8211; zustimme.</p>
<blockquote><p>&#8222;So kann ich fast besser, mittlerweile, mit den bissigen Bemerkungen Ungläubiger umgehen, als mit den vielen kleinen und und großen Abwertungen von so vielen Gläubigen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass diese es doch eigentlich besser wissen müssten.&#8220;
</p></blockquote>
<p>Jetzt hab ich mich glatt vom Humorlosen (wetten, irgendwann kommt auch <em>rotegraefin</em> ein kleines Lächeln über die Lippen) zum Jasager entwickelt?! Ernst beiseite, ich geb&#8217;s zu, die Abwertungen und Besserwissereien sogenannter Gläubiger sind oft ziemlich daneben!</p>
<p>Danke für Deine &#8222;zwinkernden&#8220; Kommentare, und keep me posted wenn das Weihwasser zu dickflüssig wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-916</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 21:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=801#comment-916</guid>
		<description>lol @kroski und po8

&quot;Fitzliputzli&quot; einfach köstlich. Bei Gott und den Menschen ist eben kein Ding unmöglich.
In Rom gibt es eine Karikatur in den Katakomben. Also aus der Zeit der ganz frühen Christenverfolgung. Ein Kreuz mit einem gekreuzigten Esel und dem beigefügten Text : &quot;Der ... betet seinen Gott an.&quot; Es gibt ein Bild als Christus dem Narr.
Nur wer daran glaubt, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat und zwar als Mann und als Frau und wer daran glaubt, das Gott Mensch wurde, der glaubt daran, dass der Mensch daraus eine Würde bezieht. 
Er kann dann auch von seiner eigenen Meinung zurücktreten und einen Fitzliputzli gelten lassen. Ich nehme doch einem Kind seine Puppe nicht weg und sage ihm es ist doch bloß eine Puppe und es hat keine Qualitäten oder?

Dazu eine schöne Geschichte von Moses, der einem Hirten erklärt, dass Gott reiner Geist sei.  Einem reinen Geist brauche er keine Schale mit Milch hinzustellen. Er solle mal beobachten, was mit der Milch passiert. Gesagt getan der Hirte legt sich auf die Lauer und nachts kommt ein Fuchs und schlappert genüsslich die Milch auf. Der Hirte wird traurig. Gott rügt aber Moses und sagt ihm: &quot;Natürlich bin ich reiner Geist, aber es hat mir Freude gemacht, dass mir der Hirte die Milch geopfert hat und so schickte ich den Fuchs und dem machte es Freude die Milch zu schlabbern. Jetzt hast Du den Hirten betrübt und das ist nicht in meinem Sinne.&quot;

Was anderes ist es mit dem Jungen aus Berlin im katholischen Kindererholungsheim im Schwarzwald. Die Nonne erzählt ganz spannend  von einem kleinen braunen Tier mit einem buschigen Schwanz, was von Ast zu Ast hüpft und Nüsse knabbert. Was das wohl für ein Tier sei? Der Junge darauf hin: &quot;Ick würde ja sagen, dat is nen Eichhörnchen, aber wie ick den Laden hier kenne, iss dat dat liebe Jesulein.&quot; 

@kroski,
merkst Du nicht, dass @po8 nicht glaubt oder nicht glauben kann? Warum kannst Du ihn dann nicht mit etwas Humor (kommt übrigens von Humus=Erde; Humilitas=Demut= mit Mut dienen) begegnen?
Er äußert ja nur seine Zweifel für einen Ungläubigen doch nur berechtigt, oder?  Ich wünsche mir Christen, die sicherer in ihrem Glauben sind und sich nicht von jedem kleinen Windhauch zu intellektuellen Wortgefechten hinreißen lassen. So hast Du nur einen Scheinsieg errungen und die Gelegenheit verpasst, danach zu fragen ob @po8 glücklich und zufrieden ist mit seiner Haltung die Existenz Gottes zu leugnen? 
Ich halte es dagegen für unwissenschaftlich, an der Tatsache vorbeizugehen, dass die meisten Menschen eben an etwas glauben. Dass dieser Glaube zunächst einmal anerkannt und wertgeschätzt werden muss, dann kann er sich auch weiter entwickeln. Oder wird eie Evolution auch geleugnet?

Wer an einen rachsüchtigen und verdammenden Gott wie meine Eltern und Großeltern glaubt, der liefert  jedem Atheisten genug Futter um darüber herzufallen. Dies ist auch kein Gott des Lebens  sondern des Todes und damit ein Götze. Zwischen diesen beiden Gottesbildern hat sich der Mensch immer wieder zu entscheiden. Wähle ich den Tod oder wähle ich das Leben.
Der Feind eines lebendigen Glaubens sind festgefügte und abschätzige Meinungen über die Haltung eines Andersdenkenden. Mich lädt ein Mensch mit Toleranz für meine Meinung  zum Gespräch und Meinungsaustausch ein.
So glaube ich fest daran, dass jeder Mensch göttlich und ok ist.  So kann ich fast besser, mittlerweile, mit den bissigen Bemerkungen Ungläubiger umgehen, als mit den vielen kleinen und und großen Abwertungen von so vielen Gläubigen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass diese es doch eigentlich besser wissen müssten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lol @kroski und po8</p>
<p>&#8222;Fitzliputzli&#8220; einfach köstlich. Bei Gott und den Menschen ist eben kein Ding unmöglich.<br />
In Rom gibt es eine Karikatur in den Katakomben. Also aus der Zeit der ganz frühen Christenverfolgung. Ein Kreuz mit einem gekreuzigten Esel und dem beigefügten Text : &#8222;Der &#8230; betet seinen Gott an.&#8220; Es gibt ein Bild als Christus dem Narr.<br />
Nur wer daran glaubt, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat und zwar als Mann und als Frau und wer daran glaubt, das Gott Mensch wurde, der glaubt daran, dass der Mensch daraus eine Würde bezieht.<br />
Er kann dann auch von seiner eigenen Meinung zurücktreten und einen Fitzliputzli gelten lassen. Ich nehme doch einem Kind seine Puppe nicht weg und sage ihm es ist doch bloß eine Puppe und es hat keine Qualitäten oder?</p>
<p>Dazu eine schöne Geschichte von Moses, der einem Hirten erklärt, dass Gott reiner Geist sei.  Einem reinen Geist brauche er keine Schale mit Milch hinzustellen. Er solle mal beobachten, was mit der Milch passiert. Gesagt getan der Hirte legt sich auf die Lauer und nachts kommt ein Fuchs und schlappert genüsslich die Milch auf. Der Hirte wird traurig. Gott rügt aber Moses und sagt ihm: &#8222;Natürlich bin ich reiner Geist, aber es hat mir Freude gemacht, dass mir der Hirte die Milch geopfert hat und so schickte ich den Fuchs und dem machte es Freude die Milch zu schlabbern. Jetzt hast Du den Hirten betrübt und das ist nicht in meinem Sinne.&#8220;</p>
<p>Was anderes ist es mit dem Jungen aus Berlin im katholischen Kindererholungsheim im Schwarzwald. Die Nonne erzählt ganz spannend  von einem kleinen braunen Tier mit einem buschigen Schwanz, was von Ast zu Ast hüpft und Nüsse knabbert. Was das wohl für ein Tier sei? Der Junge darauf hin: &#8222;Ick würde ja sagen, dat is nen Eichhörnchen, aber wie ick den Laden hier kenne, iss dat dat liebe Jesulein.&#8220; </p>
<p>@kroski,<br />
merkst Du nicht, dass @po8 nicht glaubt oder nicht glauben kann? Warum kannst Du ihn dann nicht mit etwas Humor (kommt übrigens von Humus=Erde; Humilitas=Demut= mit Mut dienen) begegnen?<br />
Er äußert ja nur seine Zweifel für einen Ungläubigen doch nur berechtigt, oder?  Ich wünsche mir Christen, die sicherer in ihrem Glauben sind und sich nicht von jedem kleinen Windhauch zu intellektuellen Wortgefechten hinreißen lassen. So hast Du nur einen Scheinsieg errungen und die Gelegenheit verpasst, danach zu fragen ob @po8 glücklich und zufrieden ist mit seiner Haltung die Existenz Gottes zu leugnen?<br />
Ich halte es dagegen für unwissenschaftlich, an der Tatsache vorbeizugehen, dass die meisten Menschen eben an etwas glauben. Dass dieser Glaube zunächst einmal anerkannt und wertgeschätzt werden muss, dann kann er sich auch weiter entwickeln. Oder wird eie Evolution auch geleugnet?</p>
<p>Wer an einen rachsüchtigen und verdammenden Gott wie meine Eltern und Großeltern glaubt, der liefert  jedem Atheisten genug Futter um darüber herzufallen. Dies ist auch kein Gott des Lebens  sondern des Todes und damit ein Götze. Zwischen diesen beiden Gottesbildern hat sich der Mensch immer wieder zu entscheiden. Wähle ich den Tod oder wähle ich das Leben.<br />
Der Feind eines lebendigen Glaubens sind festgefügte und abschätzige Meinungen über die Haltung eines Andersdenkenden. Mich lädt ein Mensch mit Toleranz für meine Meinung  zum Gespräch und Meinungsaustausch ein.<br />
So glaube ich fest daran, dass jeder Mensch göttlich und ok ist.  So kann ich fast besser, mittlerweile, mit den bissigen Bemerkungen Ungläubiger umgehen, als mit den vielen kleinen und und großen Abwertungen von so vielen Gläubigen, weil ich immer noch der Meinung bin, dass diese es doch eigentlich besser wissen müssten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-910</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 22:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=801#comment-910</guid>
		<description>@Po8


&lt;blockquote&gt;&quot;Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Solange man natürliche Selektion und anthropisches Prinzip als entscheidende Beweisfaktoren für die Entwicklung des Lebens annimmt, kann man argumentieren, es bräuchte keinen Schöpfer.

Allerdings ist damit nicht viel gesagt, denn die Möglichkeit eines Gottes wird so nicht ausgeschlossen.



&lt;blockquote&gt;&quot;Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig.&quot;&lt;/blockquote&gt;



Würden Gläubige behaupten, sie wüssten mit Sicherheit um die Existenz ihres Gottes und könnten ihre These naturwissenschaftlich belegen, dann könnten sie aufgefordert werden, diese Behauptung (eben mit den Mitteln der Naturwissenschaft) zu beweisen.

Ich kenne keinen (ernstzunehmenden) Gläubigen, der behauptet, er könne die Realität Gottes mit den genannten Methoden beweisen.

Bekannterweise gibt es auch keinen (ernstzunehmenden) Naturalisten, der behauptet, er könne die Nichtexistenz Gottes beweisen.

Anmerkung: Die Wiederholung intellektueller Unredlichkeiten macht diese nicht besser.



&lt;blockquote&gt;&quot;Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?&quot;&lt;/blockquote&gt;



Wären wir soweit, dass Naturalisten die Möglichkeit der Existenz eines Schöpfers ernsthaft und glaubwürdig einräumten, könnte es Sinn machen, zwischen den Qualitäten Fitzliputzis und des dreieinigen Christengottes zu unterscheiden, vorausgesetzt, Fitzliputzi hätte überhaupt irgendwelche Qualitäten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Po8</p>
<blockquote><p>&#8222;Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Solange man natürliche Selektion und anthropisches Prinzip als entscheidende Beweisfaktoren für die Entwicklung des Lebens annimmt, kann man argumentieren, es bräuchte keinen Schöpfer.</p>
<p>Allerdings ist damit nicht viel gesagt, denn die Möglichkeit eines Gottes wird so nicht ausgeschlossen.</p>
<blockquote><p>&#8222;Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig.&#8220;</p></blockquote>
<p>Würden Gläubige behaupten, sie wüssten mit Sicherheit um die Existenz ihres Gottes und könnten ihre These naturwissenschaftlich belegen, dann könnten sie aufgefordert werden, diese Behauptung (eben mit den Mitteln der Naturwissenschaft) zu beweisen.</p>
<p>Ich kenne keinen (ernstzunehmenden) Gläubigen, der behauptet, er könne die Realität Gottes mit den genannten Methoden beweisen.</p>
<p>Bekannterweise gibt es auch keinen (ernstzunehmenden) Naturalisten, der behauptet, er könne die Nichtexistenz Gottes beweisen.</p>
<p>Anmerkung: Die Wiederholung intellektueller Unredlichkeiten macht diese nicht besser.</p>
<blockquote><p>&#8222;Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?&#8220;</p></blockquote>
<p>Wären wir soweit, dass Naturalisten die Möglichkeit der Existenz eines Schöpfers ernsthaft und glaubwürdig einräumten, könnte es Sinn machen, zwischen den Qualitäten Fitzliputzis und des dreieinigen Christengottes zu unterscheiden, vorausgesetzt, Fitzliputzi hätte überhaupt irgendwelche Qualitäten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Po8</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-900</link>
		<dc:creator>Po8</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:04:32 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Und immer wieder gilt der Satz: Wenn es um die Entstehung des Lebens und den Schöpfer des Universums oder Multiversums geht, dann sind die Wissenschaftler (die naturalistischen!) ganz sicher, dass es diesen Gott nicht gibt…&lt;/blockquote&gt;
Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen. Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig. Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und immer wieder gilt der Satz: Wenn es um die Entstehung des Lebens und den Schöpfer des Universums oder Multiversums geht, dann sind die Wissenschaftler (die naturalistischen!) ganz sicher, dass es diesen Gott nicht gibt…</p></blockquote>
<p>Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen. Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig. Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Po8</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-899</link>
		<dc:creator>Po8</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:04:08 +0000</pubDate>
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		<description>Und immer wieder gilt der Satz: Wenn es um die Entstehung des Lebens und den Schöpfer des Universums oder Multiversums geht, dann sind die Wissenschaftler (die naturalistischen!) ganz sicher, dass es diesen Gott nicht gibt…
Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen. Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig. Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und immer wieder gilt der Satz: Wenn es um die Entstehung des Lebens und den Schöpfer des Universums oder Multiversums geht, dann sind die Wissenschaftler (die naturalistischen!) ganz sicher, dass es diesen Gott nicht gibt…<br />
Bislang ist für jede wissenschaftliche Theorie die Annahme eines Gottes unnötig gewesen. Gläubige bleiben den Beweis für ihre jeweilige Gottheit (deren Existenz zu tausenden behauptet wird) weiterhin schuldig. Also welche Veranlassung sollte man haben, einen solchen miteinzubeziehen? Und vor allem welchen? Jahwe? Zeus? Allah? Fitzliputzli?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-896</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 08:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>
&lt;blockquote&gt;&quot;... den gläubigen Menschen die Aufgabe durch alle Unsicherheiten hindurch doch immer wieder an eine gütige und wohlmeinende Kraft zu glauben.&quot;
&lt;/blockquote&gt;


Ja, genauso sehe ich das. 

Voreingenommenheiten, Überheblichkeiten und falsche Sicherheiten helfen weder dem Gläubigen noch dem Nichtgläubigen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8222;&#8230; den gläubigen Menschen die Aufgabe durch alle Unsicherheiten hindurch doch immer wieder an eine gütige und wohlmeinende Kraft zu glauben.&#8220;
</p></blockquote>
<p>Ja, genauso sehe ich das. </p>
<p>Voreingenommenheiten, Überheblichkeiten und falsche Sicherheiten helfen weder dem Gläubigen noch dem Nichtgläubigen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://kroski.com/2008/08/15/rubrik-uberschatzte-wissenschaft-die-erde-ist-hohl-oder-flussig-oder-fest/#comment-893</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 17:19:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=801#comment-893</guid>
		<description>Also gilt für den gläubigen Menschen die Aufgabe durch alle Unsicherheiten hindurch doch immer wieder an eine gütige und wohlmeinende Kraft zu glauben.
Für die Monotheistischen Religionen gilt nämlich: Du sollst Dir kein Bild machen und das Selbe anbeten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also gilt für den gläubigen Menschen die Aufgabe durch alle Unsicherheiten hindurch doch immer wieder an eine gütige und wohlmeinende Kraft zu glauben.<br />
Für die Monotheistischen Religionen gilt nämlich: Du sollst Dir kein Bild machen und das Selbe anbeten.</p>
]]></content:encoded>
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