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	<title>Kommentare zu: Zum gottlosen Humanismus in 12 einfachen Schritten</title>
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	<description>dialogversuche zu zeitgeist &#38; christsein</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jul 2010 06:57:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: BIO-LEHRER ZWEIFELN AN EVOLUTIONSTHEORIE &#171; .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1121</link>
		<dc:creator>BIO-LEHRER ZWEIFELN AN EVOLUTIONSTHEORIE &#171; .kroski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum gottlosen Humanismus in 12 einfachen Schritten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum gottlosen Humanismus in 12 einfachen Schritten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Üch</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1096</link>
		<dc:creator>Üch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:48:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wahl zwischen Christlicher Religion und allgemeinem Ersatzunterricht (Ethik, Werte und Normen u. s. w.) ist in den meisten Ländern ja Usus. Das ist auch ganz sinnvoll, dass der Staat seine Hand auf dem Religionsunterricht hat und das nicht rein zur Privatsache werden lässt. 

Andererseits wäre es durchaus sinnvoll, wenn Schüler sehen könnten, was für Religionen und Weltanschauungen es sonst noch gibt und wie diese zu verstehen sind. Das gehört zur Allgemeinbildung dazu, in Niedersachsen gehört das sogar zum Teil mit zum Lehrplan. 

Und Philosophie sollte ohnehin in allen Ländern auf den Lehrplan, das Fehlen ist gerade für Deutschland eine Bankrotterklärung: Und das kann Religionsunterricht nicht ansatzweise leisten.

In anderen Bundesländern ist das anders, in Bayern scheint im Religionsunterricht sogar gebetet zu werden - und das hat sogar das ach so christliche Bundesverfassungsgericht ausgesprochen, dass das Durchführen kultischer Handlungen mit Unterricht nichts zu tun hat.

Das Argument, dass Religion Ethikunterricht ersetzen soll, sehe ich nicht ganz. Verständlich ist, dass christliche Eltern ungern sehen, wenn ihren Kindern eine christentumsfeindliche Ethik beigebracht wird. Allerdings muss man doch selbst als Christ einräumen, dass eine an der Bibel ausgerichtete Ethik mangelhaft ausfallen muss - es sind ja ebenso wie im Koran zahlreiche Mordaufrufe für jedes Pille-Palle vergehen enthalten. 

Selbst wenn man das ausblendet, muss eine rein auf dem Christentum basierende Ethik defizitär bleiben. 
Insofern sehe ich nicht ganz, wie Religion einen Ethikunterricht komplett ersetzen will. Insbesondere die Werte des Grundgesetzes können auf dem Wege schwerlich transportiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl zwischen Christlicher Religion und allgemeinem Ersatzunterricht (Ethik, Werte und Normen u. s. w.) ist in den meisten Ländern ja Usus. Das ist auch ganz sinnvoll, dass der Staat seine Hand auf dem Religionsunterricht hat und das nicht rein zur Privatsache werden lässt. </p>
<p>Andererseits wäre es durchaus sinnvoll, wenn Schüler sehen könnten, was für Religionen und Weltanschauungen es sonst noch gibt und wie diese zu verstehen sind. Das gehört zur Allgemeinbildung dazu, in Niedersachsen gehört das sogar zum Teil mit zum Lehrplan. </p>
<p>Und Philosophie sollte ohnehin in allen Ländern auf den Lehrplan, das Fehlen ist gerade für Deutschland eine Bankrotterklärung: Und das kann Religionsunterricht nicht ansatzweise leisten.</p>
<p>In anderen Bundesländern ist das anders, in Bayern scheint im Religionsunterricht sogar gebetet zu werden &#8211; und das hat sogar das ach so christliche Bundesverfassungsgericht ausgesprochen, dass das Durchführen kultischer Handlungen mit Unterricht nichts zu tun hat.</p>
<p>Das Argument, dass Religion Ethikunterricht ersetzen soll, sehe ich nicht ganz. Verständlich ist, dass christliche Eltern ungern sehen, wenn ihren Kindern eine christentumsfeindliche Ethik beigebracht wird. Allerdings muss man doch selbst als Christ einräumen, dass eine an der Bibel ausgerichtete Ethik mangelhaft ausfallen muss &#8211; es sind ja ebenso wie im Koran zahlreiche Mordaufrufe für jedes Pille-Palle vergehen enthalten. </p>
<p>Selbst wenn man das ausblendet, muss eine rein auf dem Christentum basierende Ethik defizitär bleiben.<br />
Insofern sehe ich nicht ganz, wie Religion einen Ethikunterricht komplett ersetzen will. Insbesondere die Werte des Grundgesetzes können auf dem Wege schwerlich transportiert werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1094</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Obwohl von den Eltern vermittelte sittliche Grundsätze von großer Bedeutung sind, dürfen Eltern laut Manifest nicht ihre eigenen religiösen Anschauungen auf ihre Kinder übertragen.&quot;

So steht es im Humanismus-Manifest-III, das von hochrangigen Wissenschaftlern einschliesslich Dawkins unterschrieben wurde.

Es ist sicher nicht das Problem, Satansriten auf Kinder zu übertragen (wo in Europa sind solche staatlich anerkannt?), sondern es geht um alle staatlich anerkannten Religionen ( wie christlich + islamisch + jüdisch + buddhistisch): Hier sind elterliche Erziehungsbeschränkungen ein nicht nachvollziehbarer Eingriff in die Privat- und Menschenrechte.

Nun zum Thema (staatliche) Schulen: Hier kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Religionsunterreicht zum Wahlpflichtfach wird, d.h. der Schüler entscheidet frei zwischen Religions- und Ethikunterricht !!

Damit sind Erziehungsrechte einerseits und Bildungsrechte andererseits bestens gewahrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Obwohl von den Eltern vermittelte sittliche Grundsätze von großer Bedeutung sind, dürfen Eltern laut Manifest nicht ihre eigenen religiösen Anschauungen auf ihre Kinder übertragen.&#8220;</p>
<p>So steht es im Humanismus-Manifest-III, das von hochrangigen Wissenschaftlern einschliesslich Dawkins unterschrieben wurde.</p>
<p>Es ist sicher nicht das Problem, Satansriten auf Kinder zu übertragen (wo in Europa sind solche staatlich anerkannt?), sondern es geht um alle staatlich anerkannten Religionen ( wie christlich + islamisch + jüdisch + buddhistisch): Hier sind elterliche Erziehungsbeschränkungen ein nicht nachvollziehbarer Eingriff in die Privat- und Menschenrechte.</p>
<p>Nun zum Thema (staatliche) Schulen: Hier kann ich mir sehr gut vorstellen, dass der Religionsunterreicht zum Wahlpflichtfach wird, d.h. der Schüler entscheidet frei zwischen Religions- und Ethikunterricht !!</p>
<p>Damit sind Erziehungsrechte einerseits und Bildungsrechte andererseits bestens gewahrt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Üch</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1091</link>
		<dc:creator>Üch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 10:23:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=458#comment-1091</guid>
		<description>Ich kenne keinen Humanisten, der religiöse Erziehung und Bildung verhindern will: Humanismus bedeutet doch gerade, sich für die Menschenrechte - also auch Religionsfreiheit - einzusetzen.

Natürlich können Sie doch von einem Atheisten nicht verlangen, dass er den eigenen Kindern alle möglichen Glaubensformen beibringt: Das tun ja die Christen auch nicht, sondern im Großen und Ganzen nur die eigenen.

„Bildung und Erziehung“ wird aber etwa von dem von Ihnen so geliebten Prof. Dawkins kritisiert, wo er manipulative und missionarische Formen annimmt. Kleinen Kindern wird ja nicht selten der Erkenntnishorizont der Religion als Wahrheit und Non Plus Ultra hingestellt und es wird nicht selten gerade dieser Erkenntnishorizont mit einer Einordnung von Gut und Böse gekoppelt: D. h. wer die Autorität der Personen oder diesen Erkenntnishorizont angreift, ist böse. (Bei den Katholiken führt auch Agnostizismus zur Exkommunikation...).

Viele Kinder sind aber erst ab einem gewissen Entwicklungsstand ihres rationalen Geistes in der Lage, diese teils suggestiven Einwirkungen rational zu reflektieren, gerade ab diesem Grund beginnt die Religionsmündigkeit ab 14 Jahren und nicht im Kindergartenalter.

Insofern ist es gerade nicht Bildung, wenn im Grundschulalter Religion statt Religionswissenschaft oder Philosophie unterrichtet wird, sondern genau das Gegenteil davon. Der Unterschied besteht darin, dass bei Religionswissenschaft Information vermittelt wird, während Religionsunterricht selbst auf das manipulative und suggestive Element setzt. Das gehört zwar rechtlich zum Erziehungsrecht der Eltern, ist aber eigentlich unbillig, weil Menschen aufgrund frühkindlicher Suggestion auch häufig später nicht mehr in der Lage sind, sich davon zu befreien. Insoweit kollidiert das Erziehungsrecht der Eltern mit den Rechten des Kindes selbst, die es interfamiliär nicht durchsetzen kann.

Ich halte das moralisch für ebenso illegitim, wie Kinder auf eine politische Meinung einzuschwören.

Bei den Fraktionen des Bundestages habe ich mich selbst für die Einführung eines Religionswissenschaftlichen Faches mit philosophischer Grundlage eingesetzt. Es kann ja nicht Aufgabe des Staates sein, Erkenntnis der Religion zu unterrichten, die wissenschaftlich als Non plus Ultra Wahrheit nicht haltbar ist.

Was da geschieht, wird deutlicher, wenn Sie sich klar machen, dass der Inhalt der Religion keinerlei staatlicher Kontrolle unterliegt und dass alle Religionen gleich zu behandeln sind. D. h. wenn Eltern ihre Kinder zu Satan beten lassen und wollen, dass der Staat Satanismus als Schulfach unterrichtet, dann muss der Staat das auch, wenn ein hinreichender Bedarf vorliegt.

Sie können sich als Religion ALLES ausdenken und das Ihren Kindern als Wahrheit hinstellen - und dass ist bei manipulativen Komponenten eben nicht mehr legitim.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Humanisten, der religiöse Erziehung und Bildung verhindern will: Humanismus bedeutet doch gerade, sich für die Menschenrechte &#8211; also auch Religionsfreiheit &#8211; einzusetzen.</p>
<p>Natürlich können Sie doch von einem Atheisten nicht verlangen, dass er den eigenen Kindern alle möglichen Glaubensformen beibringt: Das tun ja die Christen auch nicht, sondern im Großen und Ganzen nur die eigenen.</p>
<p>„Bildung und Erziehung“ wird aber etwa von dem von Ihnen so geliebten Prof. Dawkins kritisiert, wo er manipulative und missionarische Formen annimmt. Kleinen Kindern wird ja nicht selten der Erkenntnishorizont der Religion als Wahrheit und Non Plus Ultra hingestellt und es wird nicht selten gerade dieser Erkenntnishorizont mit einer Einordnung von Gut und Böse gekoppelt: D. h. wer die Autorität der Personen oder diesen Erkenntnishorizont angreift, ist böse. (Bei den Katholiken führt auch Agnostizismus zur Exkommunikation&#8230;).</p>
<p>Viele Kinder sind aber erst ab einem gewissen Entwicklungsstand ihres rationalen Geistes in der Lage, diese teils suggestiven Einwirkungen rational zu reflektieren, gerade ab diesem Grund beginnt die Religionsmündigkeit ab 14 Jahren und nicht im Kindergartenalter.</p>
<p>Insofern ist es gerade nicht Bildung, wenn im Grundschulalter Religion statt Religionswissenschaft oder Philosophie unterrichtet wird, sondern genau das Gegenteil davon. Der Unterschied besteht darin, dass bei Religionswissenschaft Information vermittelt wird, während Religionsunterricht selbst auf das manipulative und suggestive Element setzt. Das gehört zwar rechtlich zum Erziehungsrecht der Eltern, ist aber eigentlich unbillig, weil Menschen aufgrund frühkindlicher Suggestion auch häufig später nicht mehr in der Lage sind, sich davon zu befreien. Insoweit kollidiert das Erziehungsrecht der Eltern mit den Rechten des Kindes selbst, die es interfamiliär nicht durchsetzen kann.</p>
<p>Ich halte das moralisch für ebenso illegitim, wie Kinder auf eine politische Meinung einzuschwören.</p>
<p>Bei den Fraktionen des Bundestages habe ich mich selbst für die Einführung eines Religionswissenschaftlichen Faches mit philosophischer Grundlage eingesetzt. Es kann ja nicht Aufgabe des Staates sein, Erkenntnis der Religion zu unterrichten, die wissenschaftlich als Non plus Ultra Wahrheit nicht haltbar ist.</p>
<p>Was da geschieht, wird deutlicher, wenn Sie sich klar machen, dass der Inhalt der Religion keinerlei staatlicher Kontrolle unterliegt und dass alle Religionen gleich zu behandeln sind. D. h. wenn Eltern ihre Kinder zu Satan beten lassen und wollen, dass der Staat Satanismus als Schulfach unterrichtet, dann muss der Staat das auch, wenn ein hinreichender Bedarf vorliegt.</p>
<p>Sie können sich als Religion ALLES ausdenken und das Ihren Kindern als Wahrheit hinstellen &#8211; und dass ist bei manipulativen Komponenten eben nicht mehr legitim.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1088</link>
		<dc:creator>.kroski</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:28:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will gar nichts unterdrücken, wozu auch? 

Wogegen ich mich klar wehre, ist gegen die Art von Darwinismus, der unter dem Deckmantel &quot;Humanismus&quot; religiöse Bildung und Erziehung verhindern will.

Zurück zu deinem Vorwurf des Unterdrückenwollens: Genau das wird von den Humanismus-Vertretern ganz offen deklariert. Vielleicht sagst du denen mal deine Meinung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will gar nichts unterdrücken, wozu auch? </p>
<p>Wogegen ich mich klar wehre, ist gegen die Art von Darwinismus, der unter dem Deckmantel &#8222;Humanismus&#8220; religiöse Bildung und Erziehung verhindern will.</p>
<p>Zurück zu deinem Vorwurf des Unterdrückenwollens: Genau das wird von den Humanismus-Vertretern ganz offen deklariert. Vielleicht sagst du denen mal deine Meinung&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Üch</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1085</link>
		<dc:creator>Üch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 11:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Hartmut Slomski: Den Punkt mit dem Schwangerschaftsabbruch kann man auch anders sehen, da es ja um die Frage geht, wann und welche Rechte wir einem ungeborenen Kind gewähren wollen bzw. welche Maßstäbe angelegt werden sollen zu welchem Zweck!

Ansonsten sind es genau die richtigen Fragen, die Sie stellen. Die Antwort lautet natürlich, dass sich Herr Kroski aufregt, dass nicht alle seine Meinung teilen und dass er andere Meinungen und Lebensentwürfe gerne unterdrücken würde - moralisch, vielleicht auch rechtlich - dies aber aufgrund der Menschenrechte nicht kann.

Und das ärgert ihn, dass er toben muss wie Rumpelstielzchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hartmut Slomski: Den Punkt mit dem Schwangerschaftsabbruch kann man auch anders sehen, da es ja um die Frage geht, wann und welche Rechte wir einem ungeborenen Kind gewähren wollen bzw. welche Maßstäbe angelegt werden sollen zu welchem Zweck!</p>
<p>Ansonsten sind es genau die richtigen Fragen, die Sie stellen. Die Antwort lautet natürlich, dass sich Herr Kroski aufregt, dass nicht alle seine Meinung teilen und dass er andere Meinungen und Lebensentwürfe gerne unterdrücken würde &#8211; moralisch, vielleicht auch rechtlich &#8211; dies aber aufgrund der Menschenrechte nicht kann.</p>
<p>Und das ärgert ihn, dass er toben muss wie Rumpelstielzchen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eine Art Nachruf auf George Carlin (Religion is bullshit) &#171; .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-1079</link>
		<dc:creator>Eine Art Nachruf auf George Carlin (Religion is bullshit) &#171; .kroski</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 20:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] siehe auch Dawkins und der Humanismus [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] siehe auch Dawkins und der Humanismus [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-990</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 20:28:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo kroski,

Ich lese mir das oben genannte nicht alles durch. Es ist zuviel für meinen armen Kopf. Papier ist doch geduldig und nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Aber auf die vorhergehenden Fragen möchte ich noch eingehen. Ja ich glaube mittlerweile daran, dass die Leute sich zurück ziehen, wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Je mehr wir bei dem Glauben bleiben, dass jeder Mensch göttlich und okay ist, desto mehr trennt sich die Spreu vom Weizen. 
Als Christen haben wir doch einen wunderbaren Auftrag: &quot;Unsere Feinde zu lieben&quot; Von meinem Feind kann ich nicht annehmen, dass er mit fairen Mitteln kämpft. Aber ich kann wissen, dass er sich selber auf diese Weise schadet.
Diese Form der Selbstschädigung treffe ich allerdings bei Gläubigen wie bei Atheisten. 
Es geht immer wieder um den Unterschied zwischen dem Glauben an das Haben oder dem Glauben an das Sein.
Mir hat auch die Literatur von C.S. Lewis &quot;Dienstanweisung für einen Unterteufel&quot; geholfen zu verstehen worum es geht. Oft geht es einfach ums Recht haben.  Da ist dann die eigene Lebenskunst gefragt, kann ich zugucken, wie jemand ins eigene Messer rennt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo kroski,</p>
<p>Ich lese mir das oben genannte nicht alles durch. Es ist zuviel für meinen armen Kopf. Papier ist doch geduldig und nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird.</p>
<p>Aber auf die vorhergehenden Fragen möchte ich noch eingehen. Ja ich glaube mittlerweile daran, dass die Leute sich zurück ziehen, wenn Ihnen die Argumente ausgehen. Je mehr wir bei dem Glauben bleiben, dass jeder Mensch göttlich und okay ist, desto mehr trennt sich die Spreu vom Weizen.<br />
Als Christen haben wir doch einen wunderbaren Auftrag: &#8222;Unsere Feinde zu lieben&#8220; Von meinem Feind kann ich nicht annehmen, dass er mit fairen Mitteln kämpft. Aber ich kann wissen, dass er sich selber auf diese Weise schadet.<br />
Diese Form der Selbstschädigung treffe ich allerdings bei Gläubigen wie bei Atheisten.<br />
Es geht immer wieder um den Unterschied zwischen dem Glauben an das Haben oder dem Glauben an das Sein.<br />
Mir hat auch die Literatur von C.S. Lewis &#8222;Dienstanweisung für einen Unterteufel&#8220; geholfen zu verstehen worum es geht. Oft geht es einfach ums Recht haben.  Da ist dann die eigene Lebenskunst gefragt, kann ich zugucken, wie jemand ins eigene Messer rennt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kinder um jeden Preis. (Thema beschränkter Humanismus) &#171; .kroski</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-988</link>
		<dc:creator>Kinder um jeden Preis. (Thema beschränkter Humanismus) &#171; .kroski</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 17:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=458#comment-988</guid>
		<description>[...] habe mir die aktuellen Gesellschaftsmodelle (Manifeste) des Humanismus genau angesehen, führende Wissenschaftler von Dawkins bis Schmidt-Salomon haben sich viel Mühe [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] habe mir die aktuellen Gesellschaftsmodelle (Manifeste) des Humanismus genau angesehen, führende Wissenschaftler von Dawkins bis Schmidt-Salomon haben sich viel Mühe [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rotegraefin</title>
		<link>http://kroski.com/2008/04/30/zum-gottlosen-humanismus-in-12-einfachen-schritten/#comment-946</link>
		<dc:creator>rotegraefin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 00:24:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stefan888.wordpress.com/?p=458#comment-946</guid>
		<description>Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.
Mit Kinderaugen sehen lernen und staunen und dann mit den Möglichkeiten spielen.
Jede Sache hat mindestens drei Seiten.
Eine tragische schmerzliche, eine gleichgültige Ruhende und eine auferstandene fröhliche.
Wandlungsfähigkeit ist gefordert , wie Paulus schreibt allen alles werden.
Wenn Dir klar wird, dass Du der Mittelpunkt Deines Lebens bist und Du keinen Schnaufer ohne Gott tun kannst, vergehen die unnötigen und selbstbehinderden Zweifel.
Niemand hat mich im meinem wirklich nicht leichten Leben gefragt oder auch nur zugesprochen: &quot;He was ist los Du bist doch mit Gott eins? Warum bist Du so traurig?&quot; bis ich den Satz aus Ein Kurs in Wundern: 
&quot;Für jeden der meint die Sünde sei möglich, ist die Welt vor der Liebe sicher.&quot;
Wir müssen radikal jeden Gedanken an Sünde und Schuld aus unseren Gedanken vertreiben und uns nur fragen, was hindert uns jetzt, das richtige zu sagen oder zu tun. In unserem Inneren werden wir die Antworten finden. Es bedarf aber des Mutes eines Tiefseetauchers.
Es geht um Gefühle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder.<br />
Mit Kinderaugen sehen lernen und staunen und dann mit den Möglichkeiten spielen.<br />
Jede Sache hat mindestens drei Seiten.<br />
Eine tragische schmerzliche, eine gleichgültige Ruhende und eine auferstandene fröhliche.<br />
Wandlungsfähigkeit ist gefordert , wie Paulus schreibt allen alles werden.<br />
Wenn Dir klar wird, dass Du der Mittelpunkt Deines Lebens bist und Du keinen Schnaufer ohne Gott tun kannst, vergehen die unnötigen und selbstbehinderden Zweifel.<br />
Niemand hat mich im meinem wirklich nicht leichten Leben gefragt oder auch nur zugesprochen: &#8222;He was ist los Du bist doch mit Gott eins? Warum bist Du so traurig?&#8220; bis ich den Satz aus Ein Kurs in Wundern:<br />
&#8222;Für jeden der meint die Sünde sei möglich, ist die Welt vor der Liebe sicher.&#8220;<br />
Wir müssen radikal jeden Gedanken an Sünde und Schuld aus unseren Gedanken vertreiben und uns nur fragen, was hindert uns jetzt, das richtige zu sagen oder zu tun. In unserem Inneren werden wir die Antworten finden. Es bedarf aber des Mutes eines Tiefseetauchers.<br />
Es geht um Gefühle.</p>
]]></content:encoded>
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